Über Uns - bald mit Foto(s)!!!

Andy R.: Verlässt die Elite, um mit verlotterten PH-Studentinnen barfuß über
den Littenweilerschen Campus zu flanieren… und begründet dies mit der höheren
Frauenquote!!!
Andy S.: Das S. steht für Simone. Unser Naturbursche mit sagenhaften 107
Mückenstichen an den Beinen fährt während der Sintflut den Feldberg rauf.
Belebte die politische Fachschaftsarbeit wieder. Rekonvaleszenz bringt Street
Fighter auf dem SNES.
Arni: Opfinger-Opfer, schleppt er sich doch mühsam zum Auto um heroisch viel
zu viel Bier in die StuSie zu fahren. Was wären wir nur ohne ihn? Will eigentlich
aufhören. Darf er aber aus den erwähnten Gründen nicht. Der Aushilfstscheche
sorgt weiter für Multikulturalität.
Bertran: „Unausgelasteter Senator a. D.“ (Julian K.). Hat seine Magisterarbeit
abgegeben, sein Schwänzchen hat er aber immer noch. Pinkelt im Stehen, da
sonst die Ehre seiner Vorfahren verletzt werden würde. Freut sich, dass er mal
ein Feuer anzünden darf, ohne das er damit gleich ganz Katalonien abfackelt.
Christoph: Schlimm, schlimmer, Schlimpert.
Doro: „Das KoVo ist in jeder Hinsicht ein Gesamtkunstwerk.“ Es scheint fast, als
wäre sie nur wiedergekommen, um am KoVo zu arbeiten. Hat seit ihrer Rückkehr
wohl mehr Mails geschrieben als die meisten anderen das ganze Semester.
Eli: Arnis Unterdrückerin. Dirigiert die Fachschaftsgeschicke per Telefonkonferenz
aus dem UN-Hauptquartier im Kleineschholzweg.
Felix: Der „süße“ (O-Ton Maren B.) Angewandte ist fleißig, verlässt uns leider
aber auch schon wieder Richtung Provence. Emo!
Heiko: Braucht jemand einen Barkeeper? Einen verantwortungsvollen Menschen,
der auch dann noch wie ein Fels in der Brandung steht, wenn alle anderen
schon durch die Bierlachen kriechen? Pokerking Heiko kann man preisgünstig
mieten! Trotzdem immer noch nicht größer als Matthias. Zerstört liebend gern
Kaffeemaschinen!
Irene: Unser wandelnder AK Lehramt. Muss jetzt wohl doch (gegen ihren Willen?)
in den FakRat und ließ sich für die Frauenquote zu einer Kandidatur auf
der buf-Liste verdonnern.
Johanna: Verlässt uns bald für ein Semester in Richtung Salamanca und findet
ihren eigenen Namen scheinbar ganz knorke.
Johannes: Fußball, F*cken, Alkohol – und danach ein Kater, der sich gewaschen
hat.
Jonas: a.k.a. Jones. Noch einer, der uns bald leider schon wieder verlässt, wird
mit seiner fränkischen Art (spricht für sich) fehlen! Unermüdlicher Hüttenorganisator
und Mitglied der Kuschelfraktion.
Julia: Warum studieren, wenn Frau auch sechs Tage die Woche im Caféhaus
arbeiten kann. „Das macht sooooo Spaß!“ Hat sich jetzt sogar einen Tisch gekauft
(im vierten Semester…), den sie aber nicht nutzt. Will auf Hütten zwanghaft Spaß
haben und pinkelt euch allen auch mal an’s Bein!
Julian K.: Laut Bertran besteht die Fachschaft eigentlich nur aus Julian. Wenn
man sich ansieht, in wie vielen Gremien er uns vertritt, möchte man meinen, er
hat damit nicht ganz Unrecht. Die letzte Klausurhütte war sowieso ein Klacks
gegen die u-asta-Hütte!
Julian S.: Bleibt uns als einer der wenigen neuen auch nächstes Semester
erhalten – gut so, denn er ist gute Seele der Fachschaft und Arbeitstier (im
Europa-AK) zugleich. Auch wenn er spät nachts betrunken nach Hause kommt,
betätigt er sich noch in der Beratung für zukünftige Studierende – Einsatz! Drei
Kaffeeverkäufe in Folge sind für ihn keine Seltenheit.
Luisa: Die neue rote Hexe, verlässt uns auch in Richtung Provence. Mit ihr
schwindet auch die Frauenquote, weil sie als einzigE unter den ehemaligen
Erstis der Fachschaft bis jetzt treu geblieben ist. Vorliebe für kleine Franzosen
und von Soziologen umgarnt.
Maren B.: Fleißiges Lieschen der Fachschaft, Freizeitdiktatorin. Kriegt jetzt schon
Depressionen, weil bald so viele nicht mehr da sind. Fast kein AK, in dem nicht
entweder Maren oder Nicolas vertreten ist.
Maren Z.: Welcome back in good ol’ Freiburg! Irgendwie besser als der Ex-
Seebad-Moloch Brighton Beach.. Endlich wieder jemand der Matze bändigen
kann, wenn er marodierend durch die StuSie zieht.
Martin: RCDS-Spitzel, der sich brav bei jeder Abstimmung enthält. Ob wir ihn
jemals konvertieren können? Über Spenden (Kaffeemaschinen) sind wir dir in
jedem Fall dankbar!
Matthias: Drill Sergeant, kann jetzt hoffentlich sein überschüssiges Testosteron
wieder über andere Kanäle loswerden. Meister der Kunst des „bösen Humors“.
Mohammed: Der neue weiße Kittel verschleiert, dass er immer die gleichen
Klamotten drunter trägt, und ist wohl seine neue Fatah-Uniform. Mit vereinten
Kräften konnten wir ihn davon abbringen, Rothaus durch Waldhaus zu ersetzen.
Nico: Kommt für kurze Zeit aus Norwegen zurück, nur um aufs Foto zu kommen,
dann endgültig, um sich direkt danach in Heiligendamm bzw. Rostock auf die
Mütze hauen zu lassen. Und danach wieder abzuhauen. Rastlosigkeit, anyone?
Mach uns keine Schande bei Marrokanern oder sonst wo! Und bloß nicht schneller
als 50 km/h fahren mit der Rostlaube!
Nicolas: Will sich wohl demnächst ernsthaft für den Justin-Timberlake-Look-Alike
Contest bewerben. Haare = in die Steckdose gefasst? Immer emsig: Verfolgt
gerne sogar mal FS-Sitzungen aus seinem Hiwi-Büro mit. Aufstieg in den FakRat
steht bevor!
Philipp: Kanonenkugel wird zu Sportskanone! Wenn er nicht gerade hochpreisige
Magic-Karten in seiner Wohnung verliert (sic!), kann er zum Praktikum sogar vor
Mittag aufstehen. Ansonsten (vor allem beim Bier- und Fleischkonsum) ist der
Fachschaftsopa immer noch ganz vorne dabei, da könnten sich andere mal eine
Scheibe von abschneiden. Aber Vorsicht: nicht scharf brumsen! Pokern?
Robin: Kovo-Diktator im Exil und u-asta-Propaganda-Chef. Nutzt seine Kandidatur
auf der buf-Liste knallhart dazu aus, eine Prüfungszeitverlängerung
zu bekommen, und sieht wegen Dauerstress oft keine andere Möglichkeit, als
Anträge per SMS zu stellen.
Sascha: Unsere Stilikone kauft sich bei eBay mehrere Haufen Ossischrott und
verpennt vor lauter Basteln das Studieren. Der chronisch verhinderte Frauenschwarm
verliert das Geld, das er nicht für Blumensträuße ausgeben muss,
lieber beim Pokern.
Scott: Straight from UCLA, möchte man ob des Akzents meinen. Rasender
Radfahrer rasiert sich die Beine, man siehts an den gigantischen Schnittwunden.
Positiv: Das Epo kann nicht mehr in der Beinbehaarung nachgewiesen werden.
Hat sich da jemand an Jägers Hausapotheke vergriffen?
Sebastian: Versucht gerade seriös zu werden, unterminiert diese Anstrengungen
aber durch eine heiße Affäre mit seinem Fahrrad und barfüßiges Laufen durch
den Sternwald. Aber wenn’s mit dem Studium nicht klappt, wartet immer noch
die große Pokerkarriere in Vegas! Nur das mit dem Englisch muss dann besser
werden (und das mit dem Hochdeutsch auch).
Simon: Jede zweite Woche heißt es für ihn Welt retten (mit Action Five) statt Uni
retten (mit der FS). Daher auch mitverantwortlich dafür, dass die Freitagslücke im
KG IV-Kaffeeverkauf endlich geschlossen wird. Kommunistischer Manifestautor
aus Leidenschaft.
Simone: Nicht nur Andy hat sie ins Herz geschlossen. Engagiert (FSK!),
manchmal laut und quietschig. Entdeckte auf der Klausurhütte den Komfort der
Küchenbank für sich.
Stefan: Wenn er mal zur Sitzung kommt, freut man sich über seine diplomatischen
Kommentare. Um sich auf seinen Aufenthalt in Polen vorzubereiten,
hat er sich auf einer Exkursion erstmal mit jeder Menge polnischem Wodka
eingedeckt.
Tina: Nach eigener Aussage feministisch. Als NMUN-Teilnehmerin,
Konrad-Adenauer-Journalistenstipendiatin und Fachschaftskassenwärtin
(beste Referenz überhaupt!) steht ihr nichts mehr im Wege.


